Goaßlschnoizer

 

 

Die Geschichte der Goaßlschnoizer

Im Frühjahr 1977 war es der Murnauer Jakl, der die jungen Ostermünchner immer wieder anspornte, das »Goaßln«, wie es früher von den Fuhrknechten zu hören war, nicht aussterben zu lassen. Mit großem Eifer waren dann einige dabei, um das Schnoizn zu erlernen. Die ersten Proben wurden ohne Musik durchgeführt, weil man noch keinen Musiker gefunden hatte. Zum Proben trafen wir uns im Hof vom Lechner in Berg (Sepp Huber). Bei schlechter Witterung oder im Winter hatten wir in der Reithalle beim Blindhuber in Schmidhausen eine idealen Platz.